Generali ein unfähiger Verein, wer bei der Generali eine Lebensversicherung hat, dem helfe Gott
Im wunderschönen Klagenfurt hat sich folgende Geschichte zugetragen – ein Mieter hatte über 250m² von der Generalli angemietet – Büroräumlichkeiten, welche als Gegenwert für Lebensversicherungen von der Generali angekauft wurden. Nachdem 17 Jahren brav Miete bezahlt wurden, konnte der Mieter weitere Erhöhungen („Anpassungen“) nicht mehr verkraften. Es wurde gebeten die Miete nicht zu erhöhen. Die Generalli zeigte sich unwillig und der Mieter zog aus. Nun stehen diese Räumlichkeiten seit 5 Jahren (sic!) leer. Alleine die Betriebskosten in diesen Jahren betrugen mehr als 100.000 Euro. Diese Versicherung hat es nicht nötig zu vermieten – ist ja eh alles egal – solange der Kunde zahlt. Da wundert man sich dann warum bei einer Lebensversicherung bei der Generalli kaum ein Gewinn herauskommt. Daten und Fakten sind geprüft. Viel Glück den Kunden….
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Generali, FV KFZ Versicherung “Ganz üble Firma”
von MathiasRCRT
Ich kann jeden nur vor dieser Versicherung warnen!!! Anfnänglich gab es auch keine Probleme mit dieser Gesellschaft. Die versprochenen Leistungen, wie z.B. einmaliger Schadensfall ohne Höherstuffung, waren im Vorfeld ja auch der Entscheidungsgrund für die Versicherung. Aber dann kam leider erste Schadensfall bei dem wir die Versicherungsleistungen in Anspruch nehmen mußten. Von da an begann der Ärger mit dieser Firma. Ohne unsere Zustimmung beglichen sie einfach den Schaden und fragten auch nicht weiter nach, ob wir die Summe selber begleichen möchten. Wir bekamen nur eine Mitteilung, das der gegenerische Schaden beglichen wurde. Anfragen unsererseits, ob wir diesen unserer Meinung nach geringfügigen Schaden selber übernehmen könnten wurden ignoriert. Darauf hin wurde eine Höherstuffung von denen vorgenommen, was wiederum nicht den im Vorfeld erwähnten Leistungen entsprach. Das war die eine Sache mit denen. Ein weiteres Problem war, einen weiteren PKW der Familie als Zweitwagen mit zu versichern. Sie haben es innerhalb von Monaten nicht geschaft, den unterschriebenen Versicherungsvertrag zu bearbeiten. Was heißt, sie haben keinen Versicherungschein ausgestellt, kein Geld verlangt und so weiter. Das nicht gezahlte Geld mußten wir dann im nachhinein bei unserer jetzigen Versicherung für diesen Zeitraum nachzahlen. Und zu guter Letzt traten dann auch noch wie nich anders zu erwarten Probleme nach der unvermeidbaren Kündigung auf. So wollen sie jetzt im Nachhinein noch Geld von uns haben, für Zeiträume wo wir schon garnicht mehr bei denen waren. Und zum Anderen meinen die jetzt auf einem Mal, das während des ganzen Versicherungszeitraums die Einstuffung zu niedrig war. Und wollen dieses angeblich zu wenig bezahlte Geld jetzt von uns haben. Weiterhein sind die der Meinung, wir hätten ja deren Fehleinschätzung selbst erkennen müssen und sie rechtzeitig darüber informieren müssen. Und mittlerweile gehen sie sogar schon per Gerich gegen uns vor. Dieses Ausführungen sagen doch eigentlich schon eine ganze Menge aus über diese Firma.
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Raues Klima für Beschäftigte
Die deutsche Versicherungswirtschaft bleibt auf der Kostenbremse. Für die Beschäftigten könnte das Klima dadurch in den kommenden Jahren deutlich rauer werden.
Bei einem langsameren Prämienwachstum und zunehmendem Preisdruck in Sparten wie der Kfz-Versicherung wollen sich die Unternehmen ihre Margen sichern und werden daher ihre Suche nach Einsparmöglichkeiten noch verstärken, erwartet der Präsident des Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft, Bernhard Schareck. “Dieser Prozess wird eher zunehmen.” Kostensparprogramme wie bei Ergo und AMB Generali oder der Allianz-Umbau mit Bündelung des Deutschlandgeschäfts und Straffung des Vertriebs dürften also Schule machen. Für die Beschäftigten könnte das Klima dadurch in den kommenden Jahren deutlich rauer werden.
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Erste Privatklage von Holocaust-Opfern gegen Versicherung
Los Angeles (dpa) - Die Nachfahren einer in Auschwitz ums Leben gekommenen Familie haben in Los Angeles die italienische Versicherungsgesellschaft Assicurazioni Generali auf Zahlung von 135 Millionen Dollar verklagt.
Laut Anklageschrift weigert sich die Firma, Alan Stern die Lebensversicherung seines Großvaters auszuzahlen. Es ist die erste Klage in den USA, die eine einzelne Familie erhoben hat. Im vergangenen Jahr wurde in New York eine Sammelklage von Überlebenden des Holocausts gegen 16 Versicherungen eingereicht.
Wie der in Los Angeles lebende Geschäftsmann Alan Stern im Simon Wiesenthal Center mitteilte, bittet seine Familie seit 1945 vergebens um Auszahlung der Lebensversicherung seines Großvaters Moshe Stern. Der Winzer, seine Frau und drei von sieben Kinder waren im Konzentrationslager getötet worden.
“Wir bitten nicht um Almosen. Das Geld steht uns zu”, sagte die Holocaust-Überlebende Anne Stern, eine Tante des Klägers, der Zeitung “Los Angeles Times” am Donnerstag. Die Sterns verlangen 10 Millionen Dollar Ablösesumme für die 1929 abgeschlossene Lebensversicherung sowie 125 Millionen Dollar als Strafzahlung.
Das Amt für Versicherungen in Kalifornien hat die Assicurazioni Generali angewiesen, in einer Anhörung Stellung zu den Vorwürfen der Sterns und anderer Familien zu nehmen. Der Staat Kalifornien könnte der Versicherung die Lizenz entziehen, wenn erwiesen ist, daß Generali in schlechter Geschäftsmanier gehandelt hat. Die Versicherungsgesellschaft nimmt in dem US-Bundesstaat jährlich 22 Millionen Dollar an Prämiengeldern ein.
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Ruinieren die GENERALI-Versicherungen Elektrosmog-Opfer?
Eine unglaubliche Geschichte, aufgezeichnet von Hans-U. Jakob, am 8.5.2004
1983 erfüllte sich die Familie Szilasi in St. Maurice den Traum vom Eigenheim. An schönster Lage im sonnigen Wallis erwarben sie sich ein schlüsselfertiges, neues Einfamilienhaus.
Die damalige FAMILIA-Lebensversicherungsgesellschaft gewährte ihnen dazu einen Hypothekarkredit von Fr. 180′000.
Laut Kaufvertrag, ausgefertigt vom Notariatsbüro Pascal Couchpin (heute Bundesrat), war das Grundstück lastenfrei. Das heisst es waren darauf weder Strassen- noch irgendwelche Leitungsbauten noch andere störende Bauwerke zu erwarten.
1996 der grosse Schock. Direkt über Szilasis Köpfen (nur 5m seitwärts) wurde eine 380′000Volt-Hochspannungsleitung gezogen. Die Leitung war seit 10 Jahren geplant gewesen und das Notariatsbüro Pascal Couchpin (heute Bundesrat) musste bereits bei der Ausfertigung des Kaufvertrages davon gewusst haben. Denn Couchepin war damals nicht nur Gemeindepräsident, sondern sass auch noch im Verwaltungsrat der Walliser Kraftwerke.
Krebskrank!
Es kam wie es kommen musste. Nebst 5 Nachbarn, die bereits von verschiedenen Krebsarten heimgesucht wurden, erkrankte 2001 auch J. Szilasi an der im Elektrosmog typischen Leukämie.
Langwierige Prozesse begannen. Ursprünglich wollte die Elektrizitätsgesellschaft EOS die Szilasis nachträglich noch mit 300 Franken für ein einfaches Durchleitungsrecht abspeisen. Doch Szilasi war ein wahrer Kämpfer und brachte die Sache bis vor Bundesgericht. Der heutige Stand (Anf. Mai 04) der Dinge ist, dass Szilasi mit einer Entschädigung von Fr. 150′000 rechnen darf, sobald das Bundesgericht endgültig entschieden hat. Die eidg. Schatzungskommission hat bereits einen solchen Antrag gestellt.
Ueber 8 Jahre konnten die EOS die Prozidiererei hinauszögern. Wohl in der Hoffnung dass Szilasi bis dahin das Zeitliche gesegnet haben dürfte. Doch diesen Gefallen tat er ihnen nicht.
Kann es als höhere Gerechtigkeit angesehen werden, dass vor 3 Jahren den EOS eine Druckleitung (Wasserzufuhr auf die Turbinen) platzte und das entsprechende Kraftwerk seither stillsteht? Dadurch ist auch die 380kV-Leitung stromlos und Szilasi vielleicht nur deshalb noch am Leben.
Hypothek kurzfristig gekündigt
Kürzlich sind nun Szilasis Hypo-Kreditgeber, die Familia-Lebensversicherer von GENERALI aufgekauft worden. Man nimmt allgemein an, dass GENERALI von den EOS den entsprechenden Wink bekommen hat. Weil Szilasi die Frechheit besitzt immer noch am Leben zu sein, ist ihm nun von GENERALI der Hypothekarkredeit kurzfristig gekündigt worden. Bezahlt er nicht, soll es am 1.Juli zu einer Zwangsversteigerung kommen. GENERALI will nicht einmal abwarten, bis Szilasi im Besitz der EOS-Entschädigung ist.
Eine unglaubliche Geschichte. Es ist kaum anzunehmen, dass eine andere Bank bereit ist, eine Hypothek für ein Haus abzulösen, über welches eine Hochspannungsleitung hinwegführt.
Dient die Zwängerei von GENERALI nur dazu, einen unbequemen Schwerkranken endgültig zu liquidieren?
Links zu diesem Thema auf Gigaherz.ch:
Beitrag Nr 377 (aus dem Archiv)
Beitrag Nr 581 (aus dem Archiv)
720′000 Franken Wertverlust auf Einfamilienhaus wegen Hochspannungsleitung (unter Recht oder Unrecht)
Add comment December 19, 2005
Versicherungen – gut das man sie nicht braucht, wenn man sie hat
LINK VON EIGENTÜMERSTIFUNG UNGARN
Als Geschäftsführer der größten Interessenvertretung deutscher/deutschsprachiger Immobilieneigentümer in Ungarn kommen täglich Fragen auf mich zu, deren Antwort ganz einfach ist – sollte man glauben. Eine dieser so einfachen Fragen, ist die Frage: Welche Versicherungsgesellschaft ist für mich die Beste? Oft schließt sich dann die Frage an: Ich bin dort versichert! Sagen Sie mir bitte, was ich im Schadensfall bekomme und ob meine bezahlte Prämie marktgerecht ist.
Eigentümliche Fragen nicht wahr – schließlich gibt es auch in Ungarn eine Menge Versicherungsvertreter. Ich habe mir sagen lassen, viele leben (auch) von Geschäften mit Ausländern – das müssten dann doch Leute sein, die unsere Sprache sprechen und Auskunft geben können! Nun sind wir ja in der Provinz – also gibt es vielleicht bei uns etwas andere Spielregeln als in der „großen Stadt“. Trotzdem gilt auch hier: die beste Gesellschaft ist die, die bezahlt wenn etwas passiert ist – aber das weiß man erst hinterher!
Aber die zweite Frage bringt mich mehr in Verlegenheit. Tatsache ist nämlich, dass das „Kleingedruckte“ in vielen Fällen den Zusagen der Vermittler widerspricht (das gibt es in Deutschland auch). Aber anscheinend kann hier manch ein Vertreter „einfach“ Zuschläge auf die Prämien schlagen, die durch kein Tarifbuch abgedeckt sind.
Und zu diesem Thema Auskünfte zu erhalten, scheint fast unmöglich. Tatsächlich liegen Policen auf meinem Tisch wo bei identischen Verhältnissen Prämienunterschiede vom mehr als 100% auftreten. Und fast niemand weiß, welche Beträge im Ernstfall bei einem Einbruch/Diebstahlschaden tatsächlich ersetzt werden, denn in den Policen stehen Beträge, die teilweise durch das „Kleingedruckte“ außer Kraft gesetzt werden.
Aktuell fällt uns die „GENERALI-Versicherung“ auf. Dort scheint es möglich zu sein, dass von einem Filialdirektor einer Vertreterin „Vollmacht“ erteilt wird, die Gesellschaft zu vertreten und Versicherungsunterlagen zurück zu halten – in Westeuropa ein unmöglicher Zustand – wir werden die Angelegenheit mit Aufmerksamkeit verfolgen. …
Add comment December 19, 2005
In Aachen werden die Parks privatisiert.
Schon seit längerer Zeit plant die Aachen-Münchener–Generali Versicherung, ihren Gebäudekomplex auf dem Gelände des Alten Klinikums in Aachen auszuweiten, um ein neues Rechenzentrum dahin zu setzen. Von 110 000 Quadratmetern Grünfläche würden nur noch 20 000 übrig bleiben.
Diese Wiesen werden jedoch seit Jahren von den AnwohnerInnen als Parkanlage gepflegt und sind für die meisten als Naturreservoir, Naherholungsraum, Kinder- Spielplatz und kaum mehr wegzudenken. Eine Bebauung des städtischen Geländes wäre das Todesurteil für diesen Park. Deshalb haben sich AnwohnerInnen und NutzerInnen des Parks bereits vor einigen Monaten zusammengeschlossen, um gegen dies Pläne zu kämpfen und den Park zu erhalten. Im Zuge dieser Kampagne gab schon mehrere Protestaktionen und Veranstaltungen im Park, an denen sich auch die SAV beteiligt hat.
Jetzt hat sich die Situation weiter verschärft: das gesamte Gelände soll an die AMB-Generali verkauft werden. Natürlich argumentieren die Konzernbosse mit Arbeitsplätzen, geben aber selber zu, dass höchstens die alten Jobs erhalten bleiben und keine neuen entstehen werden. Außerdem wird sich in einem Rechenzentrum ziemlich viel mit der Frage beschäftigt, wie und wo man am Besten Leute rauswerfen und Arbeitsplätze vernichten kann. Sonst leistet diese Unternehmen auch keinen großen Beitrag für die Stadt Aachen: die AMB-Generali zahlt als Aachens größtes Unternehmen keinen Cent Steuern! Kein Wunder, dass sie sich ihre Bilanzen so clever nach unten rechnen könne, schließlich beteiligen sich am Firmennetzwerk der AMB-Generali einer der wohl dreistesten Großunternehmer Europas: Silvio Berlsuconi, und einer der korruptesten Abzocker von Staatsgeldern hierzulande: Helmut Kohl!
Add comment December 19, 2005