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	<title>Comments for Kunden zum Thema Generali Versicherung</title>
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	<description>Generali Versicherung und der Umgang mit Kundengeldern</description>
	<lastBuildDate>Fri, 24 Jul 2009 19:32:07 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Comment on Warum nur ? by Kerstin Thieler</title>
		<link>http://generali.wordpress.com/about/#comment-42</link>
		<dc:creator>Kerstin Thieler</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 19:32:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">/about/#comment-42</guid>
		<description>Nach 22 Jahren, in denen ich sehr viel Geld ununterbrochen in zwei Kapitalversicherungen investiert habe, habe ich diese fristgerecht gekündigt. Damit begann ein Horror an Unfähigkeit, Schikanen und Verzögerungstaktiken, die seinesgleichen suchen.

Nach fast 3 Wochen erhielt ich eine erste Reaktion auf mein Kündigungsschreiben, in dem ich auch die Bitte geäußert hatte, man möge mir eine Bestätigung über in 2008 gezahlte Beiträge für meine noch zu erstellende Steuererklärung ausstellen. 

Das Antwortschreiben der GENERALI enthielt nicht etwa die Bestätigung der beiden Kündigungen sonderen eine Ablehnung, mir eine Bescheinigung für &quot;seit Vertragsbeginn entrichteten Beiträge&quot; auszustellen. Dieser Ablehnung der von mir ja gar nicht erbetenen Dienstleistung - ich bat lediglich um eine Steuerbescheinigung für das Jahr 2008 - folgten Rechtsbelehrungen &quot;Ihnen steht gesetzlich ein solches Recht nicht zu&quot;, war noch die höflichste Formulierung dieses Schreibens. 

Am selben Tag beschwerte ich mich schriftlich und bat erneut um Ausstellung der Bescheinigung UND Bestätigung der Kündigungen. Wiederum eine Woche später erhielt ich ein Schreiben für eine der Versicherungen, in dem man um Übersendung des Versicherungsscheins und etwaiger Nachträge bat. Man wies auch auf eine Verlusterklärung hin, sofern alles oder ein Teil fehle. Diese lag dem Schreiben aber nicht etwas als Service bei. Tatsächlich fehlte ein Nachtrag, so dass ich zusätzlich eine Verlusterklärung benötigte. Daraufhin durchsuchte ich die Internetseiten der GENERALI in der Hoffnung, dort event. ein entsprechendes Formular zum Download zu finden. Ich wurde nicht bei der GENERALI sondern bei einem anderen großen Versicherer fündig und kopierte den Wortlaut, unterschrieb die Verlusterklärung und sendete alle Dokumente an die GENERALI. Einen Tag später erhielt ich die Ablehnung der Kündigung für die andere sehr viel größere Versicherung, da diese abgetreten sei.

Genau darauf hatte ich bei meiner Kündigung auch hingewiesen und natürlich parallel mein Geldinstitut informiert, die taggleich mit meinem Kündigungsschreiben, das schon Wochen zurücklag, die Freigabe der Versicherung nebst Übersendung sämtlicher Dokumente an die GENERALI vornahm.

Ein Anruf bei der GENERALI ergab, dass Ihnen keine Freigabe der Bank vorläge (Das via Einschreiben versandte Bankanschreiben tauchte dann erstaunlicherweise 2 Wochen später wieder auf.). Daraufhin bat ich die Bank, nochmals eine Freigabe und eine Verlusterklärung zu versenden, was auch geschah. Mittlerweile waren es noch 3 Wochen bis zum angestrebten Auszahlungszeitpunkt, an dem so Einiges für mich hing...

Nun glaubte ich in meiner Naivität, dass nun alles seinen Weg ginge. Ca. 1 Woche vor dem Kündigungsdatum erhielt ich aber zunächst ein Schreiben, ich möge doch für kleinere der beiden Versicherungen die beigefügte Verlusterklärung ausfüllen und umgehend zurücksenden, da man die von mir versandte Erklärung nicht akzeptieren könne. Zähneknirschend füllte ich die Erklärung und sandte sie nach München.

Wiederum einen Tag später erhielt ich ein Schreiben, in dem erneut die Kündigung der &quot;großen&quot; Versicherung abgelehnt wurde, da die Freigabe des Abtretungsgläubigers fehle. Daraufhin rief ich wieder bei der GENERALI an und erklärte nacheinander 3 Sachbearbeitern mein Anliegen. Erstaunlicherweise lagen auf einmal 2 Freigaben der Bank vor und der kleine Vertrag stand inzwischen sogar zur Auszahlung bereit. HURRA!

Zu dem großen Vertrag könne man mir noch nichts sagen, da alles noch in der Prüfung sei... Es waren ja auch nur noch 5 Tage bis ultimo!

Einen Tag später rief ich erneut bei der GENERALI an und hatte nun eine Sachbearbeiterin am Telefon, die mir zunächst sagte, sie habe ihren letzten Arbeitstag bei der GENERALI (Herzlichen Glückwunsch!) und mich dann mit der Aussage konfrontierte, man könne so die Versicherung nicht auszahlen, da von mir erneut eine Kündigung ausgesprochen werden müsse, da der Eingang meiner Kündigung VOR der Freigabeerklräung der Bank läge und somit nichtig sei. Das sei gesetzlich so festgelegt.

Daraufhin wurde ich dann doch pampig. Immerhin &quot;erlaubte&quot; man mir, die Kündigung via Fax nochmals auszusprechen, was umgehend geschah. Im Fax forderte ich eine SOFORTIGE Bearbeitung und eine Bestätigung der Kündigung via Fax am selben Tag ein. Ich schrieb auch noch, dass ich ansonsten rechtliche Schritte einleiten würde.

Und siehe da: Ca. 1 Stunde später erhielt ich ein Fax mit der Kündigungsbestätigung. Ist das nicht unglaublich? Warum nicht kompliziert, wenn es auch einfach gehen würde.

Dass ich einen ganz erheblichen finanziellen Verlust hinnehmen muss und auch eine weitere Versicherung, die regulär im Juli 2010 ausläuft, eine Minus-Rendite abwirft, muss ich eigentlich nicht extra erwähnen, oder?

Daher mein Rat: FINGER WEG VON DER GENERALI!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 22 Jahren, in denen ich sehr viel Geld ununterbrochen in zwei Kapitalversicherungen investiert habe, habe ich diese fristgerecht gekündigt. Damit begann ein Horror an Unfähigkeit, Schikanen und Verzögerungstaktiken, die seinesgleichen suchen.</p>
<p>Nach fast 3 Wochen erhielt ich eine erste Reaktion auf mein Kündigungsschreiben, in dem ich auch die Bitte geäußert hatte, man möge mir eine Bestätigung über in 2008 gezahlte Beiträge für meine noch zu erstellende Steuererklärung ausstellen. </p>
<p>Das Antwortschreiben der GENERALI enthielt nicht etwa die Bestätigung der beiden Kündigungen sonderen eine Ablehnung, mir eine Bescheinigung für &#8220;seit Vertragsbeginn entrichteten Beiträge&#8221; auszustellen. Dieser Ablehnung der von mir ja gar nicht erbetenen Dienstleistung &#8211; ich bat lediglich um eine Steuerbescheinigung für das Jahr 2008 &#8211; folgten Rechtsbelehrungen &#8220;Ihnen steht gesetzlich ein solches Recht nicht zu&#8221;, war noch die höflichste Formulierung dieses Schreibens. </p>
<p>Am selben Tag beschwerte ich mich schriftlich und bat erneut um Ausstellung der Bescheinigung UND Bestätigung der Kündigungen. Wiederum eine Woche später erhielt ich ein Schreiben für eine der Versicherungen, in dem man um Übersendung des Versicherungsscheins und etwaiger Nachträge bat. Man wies auch auf eine Verlusterklärung hin, sofern alles oder ein Teil fehle. Diese lag dem Schreiben aber nicht etwas als Service bei. Tatsächlich fehlte ein Nachtrag, so dass ich zusätzlich eine Verlusterklärung benötigte. Daraufhin durchsuchte ich die Internetseiten der GENERALI in der Hoffnung, dort event. ein entsprechendes Formular zum Download zu finden. Ich wurde nicht bei der GENERALI sondern bei einem anderen großen Versicherer fündig und kopierte den Wortlaut, unterschrieb die Verlusterklärung und sendete alle Dokumente an die GENERALI. Einen Tag später erhielt ich die Ablehnung der Kündigung für die andere sehr viel größere Versicherung, da diese abgetreten sei.</p>
<p>Genau darauf hatte ich bei meiner Kündigung auch hingewiesen und natürlich parallel mein Geldinstitut informiert, die taggleich mit meinem Kündigungsschreiben, das schon Wochen zurücklag, die Freigabe der Versicherung nebst Übersendung sämtlicher Dokumente an die GENERALI vornahm.</p>
<p>Ein Anruf bei der GENERALI ergab, dass Ihnen keine Freigabe der Bank vorläge (Das via Einschreiben versandte Bankanschreiben tauchte dann erstaunlicherweise 2 Wochen später wieder auf.). Daraufhin bat ich die Bank, nochmals eine Freigabe und eine Verlusterklärung zu versenden, was auch geschah. Mittlerweile waren es noch 3 Wochen bis zum angestrebten Auszahlungszeitpunkt, an dem so Einiges für mich hing&#8230;</p>
<p>Nun glaubte ich in meiner Naivität, dass nun alles seinen Weg ginge. Ca. 1 Woche vor dem Kündigungsdatum erhielt ich aber zunächst ein Schreiben, ich möge doch für kleinere der beiden Versicherungen die beigefügte Verlusterklärung ausfüllen und umgehend zurücksenden, da man die von mir versandte Erklärung nicht akzeptieren könne. Zähneknirschend füllte ich die Erklärung und sandte sie nach München.</p>
<p>Wiederum einen Tag später erhielt ich ein Schreiben, in dem erneut die Kündigung der &#8220;großen&#8221; Versicherung abgelehnt wurde, da die Freigabe des Abtretungsgläubigers fehle. Daraufhin rief ich wieder bei der GENERALI an und erklärte nacheinander 3 Sachbearbeitern mein Anliegen. Erstaunlicherweise lagen auf einmal 2 Freigaben der Bank vor und der kleine Vertrag stand inzwischen sogar zur Auszahlung bereit. HURRA!</p>
<p>Zu dem großen Vertrag könne man mir noch nichts sagen, da alles noch in der Prüfung sei&#8230; Es waren ja auch nur noch 5 Tage bis ultimo!</p>
<p>Einen Tag später rief ich erneut bei der GENERALI an und hatte nun eine Sachbearbeiterin am Telefon, die mir zunächst sagte, sie habe ihren letzten Arbeitstag bei der GENERALI (Herzlichen Glückwunsch!) und mich dann mit der Aussage konfrontierte, man könne so die Versicherung nicht auszahlen, da von mir erneut eine Kündigung ausgesprochen werden müsse, da der Eingang meiner Kündigung VOR der Freigabeerklräung der Bank läge und somit nichtig sei. Das sei gesetzlich so festgelegt.</p>
<p>Daraufhin wurde ich dann doch pampig. Immerhin &#8220;erlaubte&#8221; man mir, die Kündigung via Fax nochmals auszusprechen, was umgehend geschah. Im Fax forderte ich eine SOFORTIGE Bearbeitung und eine Bestätigung der Kündigung via Fax am selben Tag ein. Ich schrieb auch noch, dass ich ansonsten rechtliche Schritte einleiten würde.</p>
<p>Und siehe da: Ca. 1 Stunde später erhielt ich ein Fax mit der Kündigungsbestätigung. Ist das nicht unglaublich? Warum nicht kompliziert, wenn es auch einfach gehen würde.</p>
<p>Dass ich einen ganz erheblichen finanziellen Verlust hinnehmen muss und auch eine weitere Versicherung, die regulär im Juli 2010 ausläuft, eine Minus-Rendite abwirft, muss ich eigentlich nicht extra erwähnen, oder?</p>
<p>Daher mein Rat: FINGER WEG VON DER GENERALI!!!</p>
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		<title>Comment on Generali ein unfähiger Verein, wer bei der Generali eine Lebensversicherung hat, dem helfe Gott  by Franz Kollar</title>
		<link>http://generali.wordpress.com/2005/12/21/generali-sucks-generali-ein-unfahiger-verein-wer-bei-der-generalli-eine-lebensversicherung-hat-dem-helfe-gott-%ef%81%8a/#comment-41</link>
		<dc:creator>Franz Kollar</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 20:44:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://generali.wordpress.com/2005/12/19/generali-sucks-generali-ein-unfahiger-verein-wer-bei-der-generalli-eine-lebensversicherung-hat-dem-helfe-gott-%ef%81%8a/#comment-41</guid>
		<description>Wir schreiben nun den 5. Mai 2009 - die Räumlicjkeiten in Klagenfurt sind noch immer nicht vermietet. 9 Jahre nun zahlt die Generali lieber die Fixkosten wie Heizkosen oder Verwaltungskosten und lässt die Räumlichkeiten verfallen. Diese sind ja eh nur zur Deckung von Lebensversicherungen gekauft worden. Aber man sollte die auch vermieten um Gewinne zu erwirtschaften - aber egal oder - ist ja nur das Geld der Kunden ....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir schreiben nun den 5. Mai 2009 &#8211; die Räumlicjkeiten in Klagenfurt sind noch immer nicht vermietet. 9 Jahre nun zahlt die Generali lieber die Fixkosten wie Heizkosen oder Verwaltungskosten und lässt die Räumlichkeiten verfallen. Diese sind ja eh nur zur Deckung von Lebensversicherungen gekauft worden. Aber man sollte die auch vermieten um Gewinne zu erwirtschaften &#8211; aber egal oder &#8211; ist ja nur das Geld der Kunden &#8230;.</p>
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